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Ferdinand´s

Garden

Neubau von mehrgeschossigen Wohnhäusern

Projektentwicklung

Wohnfläche in qm

Wohneinheiten

Gewerbefläche in qm

Gewerbeeinheiten

Ausgangssituation

Verkehrstechnisch gute und ruhige Lage in Berlin-Lichtenberg; fußläufig entfernt liegen der große Landschaftspark Herzberge, darüber hinaus viele weitere Parks in der Nähe wie der Fennpfuhlpark und das nahegelegene Papenpfuhlbecken. Hier ist Raum für entspannte Spaziergänge oder das morgendliche Jogging. In nächster Nachbarschaft sind auch der Orankesee mit seinem 1929 erbauten Strandbad und u.a. einer 52 Meter langen Wasserrutsche sowie der Obersee, der mit einer reizvollen Gegend zum Flanieren und Entdecken einlädt.

Beispielsweise finden Sie hier den seit 1900 die Gegend um den Obersee prägenden Wasserturm. Dieser befindet sich auf dem Lindwerderberg, mit 61m ü. NN, und ist die höchste natürliche Erhebung von Alt-Hohenschönhausen: Kehren Sie ein in die stilvolle Bar am Wasserturm. Das nicht nur in Künstlerkreisen als Architektur-Juwel der klassischen Moderne bekannte Mies van der Rohe-Haus ist mit seinen wechselnden Ausstellungen moderner Künstler ein besonderes kulturelles Highlight für das Umfeld und ein für ganz Berlin besonderer Anziehungspunkt. Da es vielfach an bezahlbarem ansprechendem Wohnraum fehlt, ist gerade hier ein einfühlsames Konzept eines Einklangs zwischen den urbanen Bürohäusern und der idyllischen Natur gefragt.

Verkehrstechnische Anbindung

Die Landsberger Allee, als übergeordnete Hauptstraße und Verbindung zwischen der City-Ost und den nordöstlichen Randgebieten der Stadt sowie dem östlichen Umland, ist ca. 400 m entfernt. Als Nord-Süd-Verbindung im östlichen Stadtgebiet ist die Rhinstraße nur ca. 200 m entfernt. Das Projektgrundstück ist somit verkehrstechnisch sehr gut erschlossen und dennoch ruhig gelegen.

ln beiden Straßen verkehren mehrere Bus- und Straßenbahnlinien. Die Stadtautobahn A 100 und die Autobahnzubringer A 113, A 114 sowie die Anschlussstelle Hellersdorf der A 10 (Berliner Ring) sind jeweils ca. 10 – 15 km entfernt. Einrichtungen der sozialen Infrastruktur sind im Umfeld ebenso vorhanden wie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten.

Bus: 256, 294
Strassenbahn: M6, M17, 16, 27
S-Bahn: S75, S5, S7, S8, S9, S41, S42, S45, S46

Unsere Umsetzung

Das Bauvorhaben, bestehend aus zwei Baufeldern, soll als preisgünstiger mehrgeschossiger Wohnungsbau mit Geschoss- und Maisonette-Wohnungsbau errichtet werden.

Im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben wird die Planauer Straße wieder an die Ferdinand-Schultze-Straße angebunden. Durch die straßenseitig offenen und straßenbegleitend geschlossenen Blockränder entstehen unterschiedliche Bezüge zu den angrenzenden Grünflächen, und damit unterschiedliche Wohnumfeldqualitäten.

Der Gebäudekomplex wird mit über 300 Wohneinheiten und einer Durchschnittsgröße von ca. 67 qm pro Einheit errichtet. 
Die Mischung der Wohnungstypologien und Größen ermöglicht die Schaffung von Wohnraum für ein breit angelegtes Bewohnerspektrum. Bauteil Nord entspricht einer U-Form, und in Bauteil Süd wird eine offene Blockrandbebauung mit Einschnitten ausgeführt.

Auszug geplanter Ausstattungsmerkmale

  • Fußbodenheizung und Raumtemperaturregler
  • Moderne Bäder mit Handtuchheizkörpern
  • Großformatige Fliesen und große Wandspiegel
  • Bodentiefe Fenster
  • Balkon/Terrasse in jeder Wohneinheit
  • Schwellenlose Zugänge zu Wohn- und Gewerbeeinheiten
  • Einbauküchen mit Elektro-Geräten

Gesamtwohn- / Nutzfläche im qm

Grundstücksfläche im qm

Gebäudekomplexe

Etagen + Penthouse

Stellplätze

Fahrradplätze

Grünes Wohnen

Im Puls der Zeit

Örtliche Merkmale Ferdinand´s Garden

Pressebericht im Bezirks Journal

ALT-HOHENSCHÖNHAUSEN: GÜNSTIGE WOHNUNGEN FÜR FAMILIEN

Ein neuer Wohnpark in Alt-Hohenschönhausen: An der Ferdinand-Schultze-Straße entstehen voraussichtlich 241 neue Quartiere. Viele davon haben einen eigenen Garten. Der Projektentwickler verspricht ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis.

Die seit Jahrzehnten brachliegende Fläche an der Ecke Ferdinand-Schultze-Straße und Schleizer Straße soll schon bald einem Wohnpark weichen. Auf dem einstigen Gelände der Gärtnerei „Weiße Taube“ ist der Bau von 241 Wohnungen geplant. Wie Projektentwickler Torsten Nehls von der Belle Époque Gruppe dem Bezirks-Journal mitteilte, handelt es sich um das größte Neubauvorhaben seines Unternehmens. Geplant sind bezahlbare Mietwohnungen, von Belle Époque auch „Volkswohnungen“ genannt.

Derzeit sollen im Rahmen eines sogenannten vorhabenbezogenen Bebauungsplans die Voraussetzungen für den Baustart geschaffen werden. „Wir planen qualitativ hochwertige Wohnungen zu einem vernünftigen Preis-/ Leistungsverhältnis“, sagt Torsten Nehls. Bewusst habe man sich für Mietwohnungen entschieden, da diese in Berlin fehlten. Die kleinste Wohnung mit anderthalb Zimmern soll eine Fläche von etwa 40 Quadratmetern haben. Das größte Quartier ist eine Maisonette-Wohnung, die sich über 145 Quadratmeter erstreckt und über einen kleinen Garten verfügt. Im Gegensatz zu den Nachbarwohnanlagen „Weiße Taube“ verzichtet Nehls mit seinen Architekten auf geschlossene Wohnblöcke. Stattdessen sehen die Entwürfe nach Süden gerichtete offene Wohnhöfe vor. Öffnungen sind zudem auch oberhalb der zweiten Wohnebene vorgesehen. Auf diese Weise soll das Sonnenlicht optimal genutzt werden. In der Nachbarschaft hingegen werfen die Wohnhäuser sehr viel Schatten auf Spielplätze und Terrassen. Vieles in der Planung für die Volkswohnungen basiert auch auf Wünschen von Bewohnern der umliegenden Quartiere, mit denen Nehls Kontakt gesucht hat. Auf diese Weise entstand eine „Wunschliste“.

Licht und Luft sollen den Charakter der vier- bis fünfgeschossigen Anlage ausmachen. Für Familien sind rund 60 Maisonette-Wohnungen meist mit einem Garten in der Planung. Hinzu kommen Dachgeschosswohnungen mit großen Terrassen. Gebaut wird mit einer Mischung aus Beton und Holz: Beton für Decken und das Bauskelett, eine Holztafelbauweise für die Außenhülle. Die bisher von dem alten Gärtnereigelände getrennte Plauener Straße wird durchgehend nutzbar sein – Belle Époque baut sie auf eigene Kosten aus. Parkplätze stehen in einer Tiefgarage für die Bewohner zur Verfügung.

Torsten Nehls hofft, dass Ende des Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Gut zwei Jahre soll es dauern, bis der neue Wohnpark errichtet ist. Die Baufläche hat Belle Époque inzwischen räumen lassen. Das letzte Überbleibsel – ein Werkstattgebäude der alten Gärtnerei – wird abgerissen.

Richtung Landsberger Allee jedoch wird vorerst noch eine Lücke bleiben. Dieses Grundstück gehört IKEA und war für den Bau eines Möbelhauses vorgesehen. Dieses Areal sowie die Flächen zwischen der Sollstedter Straße, Arends- weg und Landsberger Allee sind planungsrechtlich für Gewerbenutzung vorgesehen gewesen. Dem Vernehmen nach planen die Eigentümer jedoch, auch dort Wohnungen zu bauen. „Hierfür ist aber ein Änderungsverfahren unerlässlich“, sagt Lichtenbergs Stadtentwicklungsstadtrat Wilfried Nünthel (CDU). Ein Antrag dazu liegt dem Bezirk jedoch noch nicht vor.

Veröffentlicht am 14. April 2014; Autor: Marcel Gäding im Bezirks Journal >> Zum Artikel

Flug über das Baufeld

Ferdinand-Schultze-Straße

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